33 Ideen, die wirken oder Content Marketing für Einsteiger

.... oder ganz einfach: Was Menschen lesen, hören und sehen wollen.

Eine kurze Einleitung ins Content Marketing 

Wie heißt es gleich noch? Ach ja: „Content is King, Context is Queen“.    

Content Marketing ist ein wichtiger Bestandteil des marketing-Mixes geworden und für eine erfolgreiche Vermarktung von Unternehmen, Marken, Dienstleistungen und Produkten unerlässlich. Denn gut gemachtes Content Marketing hat Hand und Fuß. Das heisst dahinter steckt eine Marketing- Strategie, die gut geplant und umgesetzt wird.

Gute und nutzbringende Inhalte sind zum Aufbau einer nachhaltigen Kundenbeziehung sehr vorteilhaft. Es baut Vertrauen zur Marke bzw. Unternehmen auf, das sich in ganz vielen Fällen auszahlen wird. Vorausgesetzt man liefert relevante Inhalte mit Mehrwert für den potentiellen Kunden. Dieser Content sollte möglichst auch unterhaltsam sein.

Warum ist das wichtig? Ganz einfach: Menschen entscheiden in den meisten Fällen eben nicht nur rational. Die Neurowissenschaft hat belegt, dass emotionale Faktoren eine sehr wichtige Rolle für unsere Entscheidungen spielen.

Tipp: Wirksames Content Marketing bedarf einer guten Strategie. Also nicht einfach irgendwas posten, sondern gut planen und exzellent umsetzen. 1. Kunden kennen 2. Bedarf kennen 3. Mehrwert anbieten 4. Themen planen

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Menschen lieben Geschichten und schenken deshalb gutem Storytelling ihre Aufmerksamkeit. Mit relevanten und unterhaltsamen Inhalten kann man also bei seinem Zielpublikum punkten.

Dabei spielt es zunehmend keine Rolle mehr, ob es sich um Marketing im B2C- oder B2B-Bereich handelt. Inhalte mit Mehrwert sind Gold wert.

Im klassischen Marketing werden sehr schnell direkte Werbebotschaften kommuniziert. Also Werbung gemacht, sowohl im Offline als auch im Onlinebereich. Hier geht es zum Beispiel um die klassische Anzeige in einer Fachzeitschrift, dem TV-Spot oder eine Banner- oder Displaywerbung auf einer Webseite.

Ziel von direkter Werbung ist es, kurzfristig möglichst viele Konsumenten oder Nutzer zu erreichen und das Produkt oder die Dienstleistung zu vermarkten. Immer häufiger empfinden Menschen diese Art aber als plump oder sogar störend. Das verstärkt negative Aspekte und eine ablehnende Haltung.

Natürlich hat auch das Content Marketing letztlich das Ziel, das Angebot des Unternehmens an die Frau bzw. an den Mann zu bringen. Allerdings ist der Ansatz hier wesentlich zurückhaltender. Man fällt nicht mit der Tür ins Haus, sondern ist an einer mittel- und langfristigen Kundenbindung interessiert.

Tipp: Nur wer seinen Zielkunden kennt, weiß auch welche Inhalte Mehrwert für ihn haben und wie er ihn am besten erreichen kann. 1. Relevante Inhalte 2. Richtiges Format 3. Richtiger Kanal 4. Richtiger Zeitpunkt

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Man bietet nützliche Informationen und Hilfestellungen zu den Problemen der potentiellen Zielgruppe. Und man bedient dessen Wunsch nach Unterhaltung. So positioniert man sich als Experte und Vertrauter des Kunden.

Bestenfalls schafft man sich eine Community und der Kunde kommt mit einer Nachfrage auf das Unternehmen zu. So wird aus dem sonst üblichen Push- ein Pull-Effekt im Vertrieb.

Wichtig dabei ist es, eine genaue Analyse seiner Zielgruppe zu machen. Denn nur so kann man die wirklich relevanten Inhalte für seine Kunden produzieren, in den passenden Formaten und den richtigen Kommunikationskanälen.

Seine Inhalte kann man über den eigenen (Corporate) Blog mitteilen, über soziale Medien, wie Facebook, Google+, Xing, Twitter und Co. verbreiten oder auf Plattformen wie Medium veröffentlichen. Bei der Auswahl ist entscheidend, wo das entsprechende Zielpublikum am besten erreicht wird.

Dazu gibt es verschiedene Formate, um entsprechende Inhalte für sein Publikum / seine Kunden im Internet bereitzustellen:

Textbeiträge

Geschriebene Artikel dürften noch immer noch das häufigste Format sein, das Verwendung findet. Unzählige Blogs, e-Books, Whitepaper, Fachbeiträge in Foren und Portalen, Newsletter, Posts in sozialen Medien, Tweets usw. sind dominiert durch das geschriebene Wort.

Auch so gut wie jeder Beitrag in Bilder- oder Video- Format wird zumindest durch kurze Texte ergänzt, z.B. als kurze Einleitung.

Fotos/Grafiken

Bilder sagen mehr als Worte. Es ist also kein Wunder, dass Bildbeiträge rasant zunehmen, ganz gleich ob als klassisches Foto, Comics oder Zeichnungen. Aber auch Diagramme und schematische Darstellung fallen in diese Kategorie.

Infografiken

Die Bereitstellung von Infografiken, die zum Beispiel komplexe Daten und Zusammenhänge auf eine möglichst einfache Art visualisieren, haben sehr hohe Relevanz und eignen sich hervorragend für Social Media Beiträge, Blog oder Website. Für die Erstellung gibt es einfach zu bedienende Webtools.

Videos

Auch die Bedeutung von Videos nimmt immens zu. Filme bieten zahlreiche Möglichkeiten, Inhalte zu vermitteln. Das menschliche Gehirn zieht das Ansehen von bewegten Bildern dem Lesen von Texten vor. Wobei Video nicht immer gleich Film im klassischen Sinn bedeutet. Viele sogenannte Erklär-Videos sind technisch betrachtet eher animierte Präsentationen und lassen sich mit relativ wenig Aufwand und kostengünstig produzieren.

Podcast / Audiobeiträge

Der klassische Podcast ist schon lange auf dem Markt und hat durchaus immer noch seine Berechtigung. Er erlebt sogar gerade sein Revival. Vorteil gegenüber Video: Man muss „nur“ Hören. Das geht auch beim Joggen oder Autofahren.

Man kann auch sein „eigenes Hörbuch“ aufnehmen und dann häppchenweise auf seiner Webseite bereitstellen oder auf Plattformen wie Soundcloud veröffentlichen. 

Natürlich können alle Formate so gut wie beliebig mit einander kombiniert werden: Text + Bild, Text + Infografiken, usw.

Tipp: Weniger ist mehr! Achten Sie auf die Wertigkeit Ihrer Inhalte! 1. Qualität vor Quantität! 2. Fokus auf Ihren Kunden, nicht auf die breite Masse. 3. Redaktionsplan erstellen

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Es gibt also eine Reihe von Formaten, die man nutzen kann. Am besten ist es, man kombiniert diese miteinander. Das bietet den Vorteil, dass man seinem Publikum ständig etwas Abwechslung bietet und man durchaus ältere Beiträge in neuen Formaten wiederverwerten kann. Welchen Aufwand man betreibt ist letztlich abhängig von den eigenen Kapazitäten und dem wirtschaftlich sinnvollen Einsatz von Content Marketing. 

Ideen sind gefragt

Um seinem Publikum regelmäßig neue Informationen liefern zu können, bedarf es natürlich entsprechender Ideen für Beiträge. Oft fragen mich Social Media Manager und Blog-Verantwortliche in Unternehmen, Solo-Entrepreneure, die selbst bloggen oder Freiberufler, welche Inhalte sie ihren Kunden bieten können, die die nötige Relevanz also Mehrwert für die Leser haben.

Im Grunde gibt es unabhängig von der Branche oder der Unternehmensgröße sehr viele gute Quellen für relevante Inhalte. Dabei spielt es auch keine Rolle, ob man im B2B- oder B2C-Bereich Content Marketing nutzen möchte.

33 Ideen für 1A Inhalte

In dem nachfolgenden Abschnitt gebe ich Ihnen ein paar Tipps und Impulse für Ihr erfolgreiches Content Marketing.

1. Produkte

Der Klassiker unter den Beiträgen.

Berichte über Produkte und Anwendungen sind immer gefragt und branchenübergreifend nutzbar, egal ob neuer Mixer, die Städtereise nach New York, eine neue App, Buchhaltungssoftware.

Lohnenswert sind auch Produkterklärungen, Anleitungen und Anwendungsbeispiele. Machen Sie keine Werbung daraus, sondern erzählen Sie eine Geschichte um das Produkt oder geben Sie Testern und Kunden das Wort.

2. "How-to-do"-Formate (am besten als Video)

Erklären Sie wie Ihr Produkt oder Dienstleistung funktioniert bzw. angewendet wird. Geben Sie ihren Kunden Antworten auf deren Fragen. Wie benutzt man den Mixer, wofür eignet sich die Säge, wie verwendet man die Software besonders effektiv? Welche Vorteile, bietet Ihre Dienstleistung?

Ein Hersteller von Gartengeräten könnte verschiedene Arbeiten erklären, wie zum Beispiel das richtige Scheiden

Tipp: Video-Marketing ist kein Trend, sondern hat nachhaltigen Effekt. YouTube ist nicht nur ein Videoportal, sondern hat sich zur Suchmaschine entwickelt. Und gute Videos lassen sich auch mit kleinem Budget erstellen.

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3. Interviews mit Experten und Influencer

Dieser Contenttyp ist sehr stark gefragt. Blogger können zum Beispiel aus ihrem Netzwerk Leute, die Experten auf Ihrem Gebiet sind, interviewen.

Ihre Gesprächspartner teilen dann ihre Erfolgsgeschichte und können wertvolle Tipps geben. Auch hier eignet sich besonders Audio als auch Video als Format.

4. Statistiken

Leute lieben einfach Statistiken, Daten, Fakten und Charts. Also einfach mal Statistiken in einen Beitrag einbinden. Entweder selbsterklärend oder um Erfahrungen und eigne Thesen zu untermauern.

5. FAQ - Häufig gestellte Fragen

Fassen Sie Antworten auf oft gestellte Fragen zusammen, die zum Beispiel den Kundendienst erreichen.

6. Erfahrungsberichte

Teilen Sie sowohl positive als auch negative Erfahrungen mit anderen. Aber bleiben Sie bitte sachlich und fair bei Kritik.

Was lief bei der Einrichtung des YouTube Kanals schief? Wie ich einen Shitstorm auf Twitter erntete. 10 Dinge, die du nicht auf Facebook posten solltest. So baute ich in 30 Tagen meine 3000 Follower bei Instagram auf oder ähnliches.

7. SAQ - Fragen, die Kunden stellen sollten 

Hier gibt man seinen Kunden einfach mal Antworten auf (ungestellte) Fragen. Am besten bevor diese Fragen Ihren Kundendienst erreichen.

8. Link-Sammlungen

Zusammenstellungen interessanter Nachrichten oder Berichte einer Woche ist eine recht einfache Art, um an Content zu kommen. Einfach die Links in einer Übersicht mit kurzem Stichwort posten. Sicherlich ist der ein oder andere Nutzer dankbar für den Hinweis auf einen lesenswerten Bericht, den er übersehen hat.

9. Listen

Auflistungen findet man recht häufig. Sie sind beliebt und funktionieren sehr gut, denn sie bieten den Lesern eine sehr übersichtliche Aufbereitung des Inhalts. Beispiele von Listen: lesenswerte Büchern, Tools zur Steigerung der eignen Produktivität oder eben von Dingen, die im jeweiligen Bereich von Interesse sein könnten.

10. Fallstudien / Case Studies

Bei diesem Content Typ darf durchaus etwas ausführlicher erläutert werden, wie man zum Beispiel ein Projekt Schritt für Schritt umgesetzt hat.

Fallstudien eignen sich sehr gut, um daraus eine kleine Serie zu machen.

11. Infografiken

Infografiken sind ein wahrer Renner. Stellen Sie zum Beispiel komplexe Prozesse, Zusammenhänge oder Daten in möglichst einfacher Art dar.

Sie sind sehr gut für Social Media Beiträge, Blog oder Website geeignet. Sie sind in der Regel leicht verständlich und werden sehr oft in verschiedenen sozialen Medien geteilt. Für die Erstellung von Infografiken in ansprechenden Designs gibt es einfach zu bedienende Webtools zur freien Verwendung.

12. Checklisten

Leser sind dankbar für Checklisten. Denn sie bieten sehr viel Nutzen, sind leicht verständlich und können sofort verwendet werden. Beispiele: Was gehört in die Hausapotheke? Welche Unterlagen brauche ich, um Gründungszuschuss zu beantragen?

13. Glossare

Jeder hat in seiner Nische irgendwelche Fachbegriffe oder Fremdwörter. Ein Beitrag, der diese Begriffe allgemeinverständlich erklärt, punktet mit Sicherheit ganz weit oben. Auch hier bietet es sich an, eine kleine Serie aufzusetzen.

14. Events

Berichte über vergangene Veranstaltungen, wie zum Beispiel der Besuch von Fachmessen, haben sehr hohe Relevanz. Was gab es für Neuheiten? Welche Trends kommen im nächsten Jahr?

15. Umfragen

Eine Umfrage ist ein gutes Mittel, um in den Dialog zu kommen. So kann man seine Kunden zu aktuellen oder neuen Produkten, seinem Kundenservice usw. befragen.

Auch neue Ideen für Innovationen lassen sich auf diese Weise generieren. Weiterer Vorteil: Sie erfahren, mit welchen Themen sich Ihre potentiellen Kunden gerade auseinandersetzen.

Tipp: Starten Sie einen Dialog mit Ihren Kunden. Möglicherweise erkennen Sie einen bis dato unbeachteten Bedarf Ihrer Kunden.

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16. Behind the Scenes / Der Blick hinter die Kulissen

Gestatten Sie doch einfach mal einen Blick hinter die Kulissen. Wie sind die Unternehmensabläufe? Wie entsteht ein neues Produkt? Das eignet sich ebenfalls hervorragend für eine regelmäßige Serie und ist eine gute Option für Ihr Employer Branding.

17. Biografischer Beitrag

Jedes Jahr werden die Nobelpreise vergeben. Aber wer war dieser Alfred Nobel eigentlich? Hier kann man die Person mal vorstellen. In jeder Branche gibt es doch einige Berühmtheiten, Erfinder oder Pioniere. Stellen Sie doch einfach mal Ihren Firmengründer vor.

18. Tagesaktuellen Bezug herstellen

Häufig kann man Ereignisse aus dem aktuellen Tagesgeschehen aufgreifen und die öffentliche Aufmerksamkeit für sich nutzen. Zum Beispiel: eine Filmpremiere, der Super Bowl oder bekanntes Volksfest.

Ein Reisebüro könnte zum Beispiel den Drehort des Filmes vorstellen und dann als Reiseziel mit vielen Ausflugtipps empfehlen.

19. Produktneuheiten mal anders

Welche Produkte kommen demnächst auf den Markt. Eine gute Möglichkeit Neugier zu wecken. Machen Sie einen Teaser, laden Sie zur Produktpremiere ein oder lassen Sie einen Countdown laufen. Erzählen Sie die Entstehungsgeschichte oder stellen die Macher vor.

20. Unternehmensneuigkeiten

Was gibt es Neues bei Ihnen im Unternehmen? Haben Sie ein neues modernes Logistikcenter, planen Sie die Expansion in ein anderes Land? Auch solche Sachen sind durchaus von Interesse für Kunden, die einem Unternehmen folgen.

21. Gewinnspiele

Veranstalten Sie Gewinnspiele oder Verlosungen. Nebenbei ist das eine sehr gute Option weitere Interessenten für den eignen Blog zu werben.

22. Wettbewerbe

Laden Sie Interessenten und Kunden zu einem Ideenwettbewerb ein. Binden Sie Ihre Community ein und lassen Sie Ihre Nutzer Inhalte produzieren. Sammeln Sie Vorschläge für Innovationen oder einfach ein Fotowettbewerb.

23. Charity

Tun Sie Gutes und sprechen Sie darüber oder noch besser: Lassen Sie darüber sprechen. Sie unterstützen caritative Zwecke oder Organisationen? Dann teilen Sie es der Welt mit. Sie zeigen dadurch nicht nur Haltung, sondern gewinnen so vielleicht auch weitere Unterstützer für die gute Sache.

Tipp: Ehrenamtliches und soziales Engagement sind leider keine Selbstverständlichkeit. Sie dürfen es ruhig erwähnen, aber bitte nicht mit einer plumpen Werbung verbinden.

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24. Zitate

Warum nicht mal einen großen Dichter oder Denker zitieren und somit den Lesern etwas Inspiration liefern? Aber beachten Sie hierbei unbedingt ein möglicherweise bestehendes Urheberrecht, als immer schön die Quelle angeben.

25. Sponsoring

Sie unterstützen den lokalen Sportverein? Na dann tun Sie es ruhig kund! Am besten als redaktioneller Bericht, nicht als Werbeanzeige.

26. Jubiläum

Eine Neuigkeit der besonderen Art, denn Feste soll man feiern wie sie fallen. Nutzen Sie ein rundes Jubiläum für eine Serie von Content-Produktion. Verbinden Sie Formate und Kanäle. 50 Jahre kann man das ganze Jahr über feiern.

Übrigens auch 7, 11 oder 3 Jahre kann man als Jubiläum aufziehen. Am besten stellt man dabei einen Zusammenhang mit der eignen Unternehmens- oder Markenphilosophie her.

27. Fachberichte

Berichte aus Fachmagazinen lassen sich wunderbar aufbereiten und verwerten. Achtung: Urheberrecht beachten!

28. Pressemitteilungen

Presse kann man nie genug haben, hoffentlich nur gute. Also teilen Sie eigene Pressemitteilungen oder Veröffentlichungen über Sie auf den eigenen Kanäle. Sie haben auch die Möglichkeit Pressemitteilungen von Dritten zu kommentieren.

29. Literaturempfehlungen

Ein gutes Buch hat noch niemandem geschadet. Was sind Ihre Quellen der Inspiration? Welches (Fach-)Buch lesen Sie gerade? Gibt es einen Zusammenhang mit Ihrer geschäftlichen Betätigung?

30. Früher-Heute-Vergleich

Werfen Sie einen Blick zurück in die Vergangenheit. Was war damals anders? Anders bedeutet übrigens nicht schlechter oder besser. Vergleichen Sie doch mal Ihre Produkte von damals mit den aktuellen.

31. Aktuelle Trends

Welche Trends sind am Horizont zu erkennen? Gibt es bestimmte Entwicklungen in Ihrem Bereich? Informieren Sie Ihre Community und tauschen Sie sich mit ihr aus?

32. Best of - Wiederverwertung

Machen Sie hin und wieder eine Zusammenfassung Ihrer Beiträge, z.B. sortiert nach Themen. Vielleicht wird auch ein eBook oder Whitepaper für die Kunden daraus.

33. Saisonale Grüße

Last but not least: Grüße und Wünsche zum Weihnachtsfest, Neuen jähr, Ostern usw. kommen immer gut an und bieten unzählige Möglichkeiten ihren Kreativen freien Lauf zu lassen.

Tipp: Manchmal sind es die kleine Dinge im Leben, die den großen Unterschied machen! Ein netter Post in den sozialen Medien zum Mutter- oder Vatertag wird immer als nett empfunden werden.

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Fazit - Die Liste ist nahezu endlos

Ideen und Quellen für gute, interessante und unterhaltsame Beiträge für ein erfolgreiches Content Marketing gibt es also genügend. Das gilt auch für Formate, die Sie für die Produktion und Verteilung Ihrer Inhalte nutzen können.

Wenn Sie Fragen an mich haben oder sich mit mir über geeignete Maßnahmen für Ihr Content Marketing unterhalten möchten, dann kontaktieren Sie mich einfach. Ich unterstütze Sie gerne.

Sie erreichen mich:

• per E-Mail: chris.rahn@cmo2go.de,

• per Telefon: 0162 283 8768 oder über die

• Kontaktmöglichkeiten auf www.cmo2go.de

Ich wünschen Ihnen viel Spaß und Erfolg mit Ihren Content Marketing Projekten.

©2018 Christian Rahn I www.cmo2go.de